Nach drei erfolgreichen Projektjahren und einer ganzen Reihe an Projektergebnissen feiert CROSSING BORDERS seinen Abschluss.

 Wien, 14. Juni 2016. "Elektromobilität mit 7-Meilenstiefeln auf der Überholspur" - unter diesem Motto standen zum Abschluss des Projekts CROSSING BORDERS Bundesminister Jörg Leichtfried (BMVIT), Wolfgang Anzengruber (VERBUND AG), Theresia Vogel (Klima- und Energiefonds), Anton Plimon (AIT), Andreas Käfer (TRAFFIX), Michael-Viktor Fischer (SMATRICS) und Marcus Groll (Allego) Rede & Antwort in Wien.

Ob Urlaub oder Geschäftsreise – die Mobilität der Zukunft ist elektrisch! Will man mit dem E-Auto verreisen, muss das Aufladen auch jenseits der Grenzen möglich sein. Eine uneingeschränkt nutzbare Ladeinfrastruktur in Europa zu etablieren, war die Vision von bmvit, Klima- und Energiefonds und Verbund. Im Leuchtturmprojekt CROSSING BORDERS haben 13 Projektpartner aus vier Nationen über drei Jahre an der Vernetzung der vier E-Mobilitätsregionen Bratislava, Wien, Salzburg und München gearbeitet. Das rasante Wachstum des E-Mobilitätsmarktes in Europa wird so von Österreich aus entscheidend mitgestaltet. Infrastrukturminister Jörg Leichtfried erklärt: „Mein Ziel ist es, Österreich bis 2020 elektrofit zu machen. Dafür müssen E-Autos alltagstauglich und leistbar werden. Und es braucht genügend Ladestationen. Der grüne Korridor ist ein Vorzeigebeispiel für eine funktionierende Infrastruktur. Damit ist es für die Urlauber und Pendler möglich, mit dem Elektro-Auto von Bratislava über Wien nach München zu fahren.“

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